Dom Erwin Kräutler unterwegs mit dem Volk Gottes am Xingu
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Solidarisch Teilen

Unterstützung der Pastoralarbeit in der Prälatur am Xingu 

Bischof Erwin Kräutler
RAIBA Koblach, BLZ 37429
Konto-Nr.: 2.421.501
Verwendungszweck:
solidarisch Teilen
IBAN: AT22 3742 9000 0242 1501
BIC:RVVGAT2B429

Solidarität

"Geschwisterliches Teilen, Solidarität und Partnerschaft
sind Ausdruck der Liebe, die Gott gefällt."

Das Volk Gottes am Xingu ist arm und wenn wir zur Aktion "Ein Zehntel für die Arbeit der Ortskirche" aufrufen, geben die Leute, die kaum das Nötigste zum Leben haben, alles was sie haben" (Mk 12,44) und legen wie die arme Witwe ihr Scherflein in den Opferkasten. Für unsere Pastoralarbeit und sozialen Initiativen ist deshalb das geschwisterliche Teilen der Menschen in Europa unverzichtbar.

Unser Projekt ist die Prälatur am Xingu, die sich an folgendem Leitsatz orientiert:

"Die Kirche, Volk Gottes am Xingu,
will der prophetischen Mission und der befreienden Praxis Jesu treu sein.
Sie verpflichtet sich zur Inkulturation des Evangeliums
im Licht der Option für die Ausgeschlossenen,
stellt sich den Herausforderungen der Realität,
organisiert sich in den kleinen kirchlichen Basisgemeinden,
durch die Verkündigung, den Dienst, den Dialog und das Zeugnis,
wirkt mit an der Gestaltung einer gerechten und solidarischen Gesellschaft
auf dem Weg zum Reich Gottes."
(Beschluss der 5. Versammlung des Volkes Gottes)

Und für dieses Projekt brauchen wir Ihren Beitrag.

Wenn eine Mutter Lebensmittel für ihre Kinder benötigt, einem Schwerkranken das Geld für Medizin fehlt, ein Obdachloser vorübergehend Unterkunft sucht, Hochwasser Häuser und Ernten zerstört, ein Familienvater plötzlich vor der Zeit stirbt, ... dann ist Soforthilfe gefragt, um die Not abzuwenden. Daneben gibt es zahlreiche mittel- und langfristige Initiativen, die finanziellen Beistand erfordern, zum Beispiel die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen im kirchlichen Dienst, didaktisches Material und Unterlagen für die Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpastoral in den Pfarren, Treffen von sozialen Bewegungen etwa der Frauen, der Siedler und Kleinbauern, Versammlungsräume und Begegnungszentren, ein Boot für die Pfarrbesuche in die kleinen kirchlichen Gemeinden, die nur auf dem Wasserweg erreichbar sind, Fahrzeuge für Patres, Schwestern und kirchliche Mitarbeiter, die auch während der Regenzeit den schwierigen Bedingungen der Transamazônica entsprechen, das Haus für Mutter und Kind, das den Frauen vom Land kurz vor und nach der Geburt ihres Kindes Aufnahme und Begleitung bietet, das Betreuungszentrum, das vorübergehend Kranke aufnimmt, die zur medizinischen Behandlung in die Stadt müssen, die Indianerpastoral, die sich mit den Indios um die Durchsetzung der Verfassung einsetzt, Rechtsanwälte, die bei Verletzungen der Menschenrechte und bei Drohungen gegen Mitarbeiter zum Einsatz kommen, landwirtschaftliche Kooperativen, Aufforstungsprojekte, um der fortschreitenden unwiderbringlichen Zerstörung des Regenwaldes entgegenzuwirken.